Grüße aus Berlin

Guten Abend zusammen.

Nun will ich doch auch noch einmal die Zeit ein wenig nutzen und euch ein paar Zeilen aus Berlin schreiben.

Da wir ja am letzten Wochenende Baulager und Ristorante-Lager hatten und ich so meine Schwester nicht sehen konnte, dies aber irgendwie schon noch ganz gerne tun wollte ehe es nach NZ geht, blieb mir nichts anderes übrig als den weiten Weg zu ihr auf mich zunehmen und nach Berlin zu fahren….

Guten Abend zusammen.

Nun will ich doch auch noch einmal die Zeit ein wenig nutzen und euch ein paar Zeilen aus Berlin schreiben.

Da wir ja am letzten Wochenende Baulager und Ristorante-Lager hatten und ich so meine Schwester nicht  sehen konnte, dies aber irgendwie schon noch ganz gerne tun wollte ehe es nach NZ geht, blieb mir nichts anderes übrig als den weiten Weg zu ihr auf mich zunehmen und nach Berlin zu fahren.

Dank so schönen Erfindungen wie der Mitfahrzentrale war das auch kein großes Problem. Und man kommt recht schnell und relativ preiswert dorthin, wo man eben hin möchte. Also Sachen gepackt und ab gehts. Gegen 20 Uhr war ich dann auch endlich mal bei meiner Schwester in der WG, wo sie mich mit ihrer Mitbewohnerin und noch zwei Kommilitoninnen aus Lübeck bereits erwartete.

Also fix Sachen abgeladen, ein wenig unterhalten, noch ein bisschen Wein getrunken und ab gings auf die Rolle, denn wie das so üblich ist geht die wirkliche Party erst spät in der Nacht los.

Begonnen haben wir in einer Indischen Bar wo den ganzen Abend Cocktail Happy-Hour war. Nachdem die meisten dann dort ein bis zwei Cocktails getrunken hatten und alle Rechnungen beglichen waren machten wir uns auf den Weg zur nächsten Party-Location.(Warum steigt mit der Anzahl der Personen eigentlich immer der Stress beim auseinander klamüsern der Rechnungen?!? – grob geschätzt waren wir 15 Leute – Zu dieser Anzahl an Menschen kam es dadurch, dass eine Freundin von meiner Schwester am folgenden Tag aus Berlin wegzog und noch einmal ordentlich feiern wollte…) Nachdem dann endlich auch der letzte Zombie bezahlt war machten wir uns direkt über den nächsten Spätverkauf her, da sich noch ein paar von uns(mich eingeschlossen) ein Bierchen für den Weg kaufen wollten.

Also weiter Richtung U-Bahn. Diese führte uns dann zum nächsten Club, wo draußen ein ziemlich verrückter Mensch Grillwurst verkaufte und irgendwelchen Mist erzählte. Drinnen war dann in zwei Räumen eine Mischung aus Ska, Balkan und Electro. Dort blieben wir bis etwa 3 Uhr und machten uns dann auf den Heimweg, da meine Schwester und ihre Freundinnen schließlich in die Uni musste und darum früh aufstehen wollten.

Ich habe keine Ahnung wie sie es geschafft haben, aber es hat scheinbar funktioniert denn als ich gemütlich gegen 11Uhr aus den Federn erhob war von denen weit und breit niemand zu sehen, leider auch nicht von meiner Tagesfahrkarte für die U/S-Bahn. Also habe ich mir die Zeit damit vertrieben ein wenig Ordnung zu machen um gegenüber dem „faulen Studentenpack“ (*zwinker*) nicht ganz so schlimm dazustehen. Das Ende vom Lied war dann, dass ich auch noch für uns gekocht habe, denn die drei Mädels waren einfach von der vorherigen Nacht mit viel zu wenig schlaf zu sehr geplättet um irgendwas zu starten und haben die Zeit nachgeholt die ich noch geschlafen habe während sie in der Uni waren.

Tja und so war dann auch schon der zweite Tag herum. Eigentlich hatten wir noch kurz mit dem Gedanken gespielt auf die Uniparty zu gehen, aber auf House,R’n’B und Electro hatten wir dann nicht so unbedingt Lust.  Und haben uns dann lieber einen gemütlichen Abend gemacht, zu dessen Ende ich hier noch diese paar Zeilen schreibe, denn morgen ist es schon wieder vorbei. Morgen geht es wieder Heim, mal schauen ob wieder schnell und preiswert mit irgendeiner Mitfahrgelegenheit oder extrem langsam dafür noch günstiger auf irgendeinem „Schönen Wochenend Ticket“

Soweit von mir

Grüße
Moge

PS: Anbei noch zwei Fotos.

Micha und Cléo sind die zwei Komilitoninnen, welche für eine Woche bei meiner Schwester zu Besuch waren