Lyksicher Weg, 2. Teil – Stein, Feuer und Tayyip –

DSCN9062 DSCN9061 DSCN9056 DSCN9054 DSCN9046 DSCN9043 DSCN9038 DSCN9037 DSCN9036 DSCN9032 DSCN9026 DSCN9025 DSCN9012 DSCN9010 DSCN8993 DSCN8989 DSCN8981 DSCN8977 DSCN8975 DSCN8974 DSCN8971 DSCN8969 DSCN8967 DSCN8964 DSCN8960 DSCN8959Entlang der Strandbucht gab es ein paar Hütten und alte Fischerboote an denen vereinzelt Menschen herum werkelten. Wären wir in der Hauptsaison hier gewesen, wäre wohl einiges mehr losgewesen. Die Sonne strahlte ungemein warm auf uns hinab, woran sich die nächsten Wandertage auch nichts ändern sollte. Nach einer kleinen Pause am Strand liefen wir noch ein gutes Stück weiter parallel zum Strand und dann einen Berg hinauf. Hier bezahlten wir einen kleinen Geldbetrag um uns die „Brennenden Steine“ oder auch Yanartaş (https://de.wikipedia.org/wiki/Chimaira_%28Lykien%29) anzuschauen und über den Flammen die dort direkt aus der Bergflanke kamen einen leckeren Eintopf zu kochen. An diesem außergewöhnlichen Ort hielten wir uns bis zur Dämmerung auf, trieben Unfug mit dem Feuerzeug und dem aus dem Gestein ausströmenden Gas, wobei Clara sich ein bisschen die Haare ansengte, und genossen die Tolle Aussicht auf das Meer. Der Eintopf schmeckte hervorragend wie immer und gut gesättigt und fasziniert von dem brennenden Berg stiegen wir wieder ins Tal um uns einen Schlafplatz zu suchen. Die Suche gestaltete sich etwas schwieriger, da doch einige bewohnte Hütten mitsamt Wachhunden rumstanden in deren unmittelbarer Nähe wir nicht schlafen wollten. Nachdem wir schon fast wieder am Strand angekommen waren entschlossen wir uns aufgrund der fortgeschrittenen Dunkelheit uns ohne Zelt unter ein paar Bäume ins Dickicht in Spuckweite zum lykischen Weg zu fläzen und am nächsten Tag direkt weiter dem Weg zu folgen. Es war nicht die bequemste Nacht, aber die Erschöpfung des Tages ließ mich trotzdem gut einschlummern. In Deutschland lag grade noch Schneematsch auf den Feldern und Straßen, während wir unter freiem Himmel und 1000 Sterne Aussicht unter belaubten Bäumen liegen konnten. Klasse. Zu allem Überfluss gönnten wir uns eine Flasche Roten und aßen einen Happen Brot, da es fürs Kochen schon zu spät war. In der Nacht gesellten sich noch zwei streunende Hunde zu uns, die weggescheucht wurden. Einer von beiden saß jedoch am morgen ein paar Meter von uns entfernt im Gras und sah aus als würde er auf seine Schafe acht geben. Da er nicht nach Essen bettelte und auch nicht bellte und ganz knuffig aussah ließen wir den Hund, Hund sein und Frühstückten, packten Sachen und los ging es auf den lykischen Weg. Der kleine Köter folgte uns auf Schritt und Tritt, ließ sich nicht abschütteln oder wegscheuchen und tat so als würde er dazu gehören. Wir entschlossen dann, dass es ja schon auch ganz geil ist son Fahrtenhund dabei zu haben und dass er ja bestimmt sowieso bald umkehren würde zu seinem Besitzer. Der Hund hatte nämlich ein Halsband an, jedoch ohne Adresse und Telefonnummer. Der Weg ging nun entlang der schroffen, kargen, wunderschönen Küste mit Blick auf ein strahlend blaues Meer, der Hund trottet mal vor mal hinter uns und passte auf seine „Herde“ auf. Nach einer Weile und hin und her, die auswahl an namen war groß, beschlossen wir den Hund den Namen Tayyip zu geben. Ein typischer türkischer Name und mit realen Personen der türkischen Regierung nicht in Verbindung zu bringen. Fortan schallte der Ruf : „Tayyip(Erdoğan) komm“ , oder „wo ist Tayyip“ des öfteren über die lykische Küste.

Lykischer Weg, 1. Teil -Anreise und Istanbul-

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Ende Februar gings mal wieder für einige Tage auf Fahrt. Diesmal trieb es uns in die Türkei. Genauer auf den Lykischen Weg, der sich 500 km an der Küste zwischen Antalya und Fetiye entlang schlängelt. Der Vorschlag zu diesem Ziel kam von Stephi die über den Winter ein Semester in Istanbul studierte und zum Abschluss ihrer Zeit in der Türkei zum gemeinsamen Wandern einlud. Der Einladung folgten Clara und ich. Zu dritt sollte also der Weg beschritten werden.

Am 28. Februar ging es für Clara und mich von Frankfurt 36 Stunden mit dem Euroliner bis Istanbul. Die vielen Stunden vergingen weniger schleppend als erwartet, aufgelockert durch interessante Busbekanntschaften. Ein älterer US Amerikaner der mit all seinem Hab und Gut von Bremen nach Istanbul zog, ein Deutscher der in Istanbul studiert hatte und auf dem Weg nach Teheran war um Freunde zu besuchen und ein Kurde aus dem Nordirak der seine Familie in der Kriegsgebeutelten Heimat besuchen wollte, lieferten interessante Gesprächspartner.

Am 2. März kamen wir morgens in Istanbul an und nach Orientierung in der 20 Millionen Einwohner Metropole waren wir bald bei Stephs Wohnung angelangt. Nach Begrüßung und Kaffee gings über den Bosporus auf die europäische Seite der Stadt um die einschlägigen Sehenswürdigkeiten, wie Hagia Sophia, Blaue Moschee und Gewürzmarkt zu bestaunen. Immer wieder musste man die Einladungen der Gewürz-, Tee-, Klamotten und Süßkramhändler abweisen, die einen meist direkt auf deutsch in ihren Marktstand geleiten wollten, dankend ablehnen. Abends wurde zusammen mit Erasmusfreunden von Steph die Kneipenkultur erkundet. Der nächste Tag war verregnet, ließ sich aber bei einem ausgedehnten türkischen Frühstück im alternativen Stadtteil Kadeköy gut aushalten. Später wurden noch die Tickets für den Bus bis Kemer gebucht wo unsere Wanderung beginnen sollte. Nach Einkauf und einigen weiteren Erledigungen stiegen wir abends in den Bus und kamen 10 Stunden später am frühen Morgen in Kemer an. Mit einem Kleinbus gings nochmal einige Kilometer aus der Stadt raus. Wir ließen uns nach einer kurzen und überteuerten Fahrt an der Hauptstraße rausschmeißen, von wo eine Schotterpiste einige Km zum Meer bergab verlief. Hier Begann die Wanderung. Strahlender Sonnenschein und gefühlte 20°C trieben uns entlang von Zitronen- und Orangenbäumen weiter zum Meer und einen fast Menschenleeren Strand.

 

Rund um den Krähen

Wunderbare Aussicht vom Krähen
Wunderbare Aussicht vom Krähen
...
Aufbau unseres Nachtlagers
Aufbau unseres Nachtlagers
Voller Tatendrang den Weg entlang
Voller Tatendrang den Weg entlang
"Ein Jäger hoch am Himmel.."
„Ein Jäger hoch am Himmel..“
Gemeinsames Gruppenfoto nach einem langen anstrengenden Aufstieg
Gemeinsames Gruppenfoto nach einem langen anstrengenden Aufstieg
Knietiefer Schnee
Knietiefer Schnee
Eiszeitpfad
Eiszeitpfad
Endlos lang ein Weg durch Schnee
Endlos lang ein Weg durch Schnee
Zu Gast bei netten Bauern
Zu Gast bei netten Bauern

Mittlerweile viel zu Lange ist es her das sich eine kleine Gruppe auf den Weg machte um Sylvester auf dem Hohenkrähen zu verbringen. Ein kleiner Bericht mit ein paar Fotos soll trotzdem noch geschrieben sein….

Die Reise begann am Jungfernkopf während alles noch schläft stiefeln wir voll bepackt zur Bushaltestelle um von dort mit Öffis die Reise Richtung Tuttlingen anzutreten. Soweit ging auch alles gut und wir kamen nach schier endlosem Bahn fahren an. Aber wie geht´s jetzt weiter? Wirkliche einen Plan hatten wir nicht und so suchten wir uns den nächstbesten Weg der uns grob in die Richtung führte die wir wollten zum Krähen. Eine lange Wanderung sollte es an diesem Tag aber nicht mehr sein, da wir noch kein Nachtlager hatten. Auch haben wir den Tiefschnee zum Teil ein wenig unterschätzt. In einem nahen Waldstück fanden wir dann einen Ort wo wir unsere Kothe aufstellen konnten und sogar ein kleines Feuer machen. Auf diesem wurde gekocht und sich gewärmt um die, wie wir im Nachhinein erfahren haben, angeblich kälteste Nacht seit ’63 zu überleben.

Der nächste Morgen verlief dann wie gewohnt mit Klamotten zusammenpacken, Frühstücken und weiter geht die Reise. Weiter ging unsere Wanderung durch den Wald und über Felder. Eine Mittagspause mit etwas warmen zu Essen sollte unser nächstes Ziel sein. Gestärkt mit Flädlesuppe und oder Käsespätzle zogen wir nun von Hattingen nach Talmühle wo wir das Glück hatten bei ein paar Milchbauern unterzukommen. Diese erlaubten uns eine Nacht in ihrem Partyraum zu nächtigen. Als kleinen Dank haben wir geholfen die Kühe zu füttern und ein wenig Schnee zu räumen.

Der dritte Tag, unser Ziel für heute war klar. Wir kommen heute zum Krähen. Gesagt, getan. Es war ein anstrengender Weg der uns zum Teil durch knie hohen Schnee führte und über Wege die wohl nicht umsonst den Titel Eiszeitpfad tragen. Manche ließen einen zum Teil grübeln ob man noch auf dem Feldweg läuft oder bereits auf dem Feld daneben. Bei vielen keimte aber auch immer mehr der Wunsch endlich nicht mehr Bergauf zu stiefeln mit Schnee, Wind und Eis im Gesicht.

Trotzdem haben wir es geschafft und konnten mit der Dämmerung am Krähen ankommen. Dort genossen wir eine richtige Matratze und andere Annehmlichkeiten.

Der Sylvester Tag wurde dann damit verbracht die Ruine zu erkunden, sich über eine unglaubliche Aussicht zu freuen und bei Vorbereitungen für ein gemeinsames Sylvesterfest zu helfen.

Dies sollten wir dann auch haben mit ~120 Gleichgesinnten gemeinsam auf dem Hohenkrähen.

Vielen Dank noch einmal für die Einladung und dieses schöne Erlebnis!

 

BOSNA!

                                   Älterenfahrt Bosnien

 

Der folgende Fahrtenbericht beschreibt eine Fahrt im weniger herkömmlichen Sinne.

Zuerst muss ich ein wenig ausholen. Max und Roffes Eltern sind gut mit einer bosnischen Familie befreundet welche  vor dem Krieg in Ex- Jugoslawien geflohen war und deshalb einige Jahre in Deutschland lebte. Nach Ende des Konflikts kehrte die Familie zurück nach Bosnien.

Nun ist es so, dass einige Menschen im Stamm Silberfuchs schon seit geraumer Zeit wild auf eine Fahrt im Großraum Balkan waren und sich mit der bosnischen Familie nun ein guter Anlaufpunkt bot. Max nahm Kontakt auf und nach einer Weile hatte sich ein Plan entwickelt der so aussah, dass wir im kleinen Kreise Ende September nach Bosnien aufbrachen mit dem Ziel einige Tage bei der Familie zu verbringen um die Kultur und das normale Leben aus erster Hand zu erfahren. Anschließend sollten noch weitere Tage mit der Erkundung des Una Nationalparks verbracht werden.

So startete also die kleine aber feine Gefährtenschaft bestehend aus Max, Roffe, Winnie und mir am 22. September per Zug richtung Zenica im Herzen Bosnien und Herzegowinas auf. Erstes Etappenziel war München von wo es nach einigem warten im Oktoberfesttrubel mit dem Euroliner zum Ziel ging.

Ziemlich übermüdet aber guter Dinge kamen wir also in Zenica an. Jetzt stellt euch vor Ihr steigt früh morgens  völlig zerknetscht aus dem Reisebus und es ist neblig, kühl, der Blick fällt auf graue Gebäude, Plattenbauten und den Busbahnhof. Einige Menschen laufen die Straße auf und ab und Rudel von wilden Hunden durchstöbern die  Straßenzüge nach jedem bisschen Essen das sie ergattern können. So war der Erste Eindruck.

Etwas eingeschüchtert kontaktierten wir die Familie, dass wir angekommen waren und das ca. 4 Stunden früher als geplant. Wir dachten wir müssten jetzt noch warten an diesem ungemütlichen Ort, aber da hatten wir uns getäuscht! Nach 10 Minuten kam Almira, die Mutter der Familie, mit einem eigens für die Abholung geliehenen Auto angedüst und da begann für uns mit einer herzlichen Umarmung die Fahrt im Land der Gastfreundschaft und des Sliwowitz.

Im Haus der Familie angekommen gab es erstmal leckeren türkischen Kaffee und eine noch leckerere bosnische Suppe. Nach und nach trafen die drei Töchter ein die noch in der Schule gewesen waren und man lernte sich näher kennen. Da wir noch fertig waren von der Anreise ruhten wir uns dann erstmal ne weile aus. Wir fragten nach einem Platz für die Kothe, aber das wurde sozusagen mit einem Lächeln abgetan, denn die Gesamte Familie war für den Zeitraum unseres Besuchs in das benachbarte Haus der Großeltern umgezogen. Wir konnten es fast nicht glauben, dass uns da so ohne weiteres, das gesamte Haus zur Verfügung gestellt wurde. Dieses zuvorkommende und selbstverständlich gastfreundliche Verhalten sollte auch bis zur Abreise nicht aufhören. Im Haushalt durfte man nur nach wehementem Bitten und mit starkem Durchsetzungsvermögen helfen, auch wurde uns zweimal am Tag ein warmes bosnisches Gericht zubereitet was dann zusammen eingenommen wurde. Um nochmal auf den ersten Eindruck am Busbahnhof zurück zu kommen. Dieser war nach sehr kurzer Zeit von einem Gefühl des Willkommen seins  und guter Laune abgelöst.   In den weiteren Tagen lernten wir die Stadt kennen, schauten uns die allgegenwertigen Moscheen mit den Minaretten an,hörten den Muezzin beten und tranken viel guten türkischen Kaffee.

Roffe war relativ stark  erkältet und so entschlossen wir uns einen Tag verschiedenen Aktivitäten zu unternehmen während Roffe zu Hause blieb und von Almira mit frischer Hühnerbrühe und Tee gesund  gepflegt wurde. Max und ich machten eine kleine Wanderung auf einen nahen Berg und erkundeten so die umliegende Natur während Winnie mit der jüngsten Tochter das Kino besuchte.

Einen Abend wurde draußen im Kupferkessel überm Feuer ein leckerer Eintopf geköchelt und wir gaben einige unserer Lieder zum Besten. Am nächsten Tag fuhren Max, Winnie und ich mit dem Bus nach Sarajewo. Diese Stadt ließ mit dem alten orientalisch stark geprägten Marktviertel einen starken Eindruck bei mir zurück, sodass ich gedenke durchaus nochmal dorthin zurück zu kehren.

Am letzten Abend kam noch der Vater der Familie nach Hause, sodass wir auch die Ehre hatten ihn kennenlernen zu dürfen.

Auch die schönste Zeit geht mal vorbei und am nächsten  Tag mussten wir uns von unserer grandiosen Gastfamilie verabschieden, in Richtung Una Nationalpark. Dieser war ca 200 km entfernt und unsere Pläne dort mit dem Bus hinzu tuckern wurde von unserer lieben Familie vereitelt indem alle Hebel in Bewegung gesetzt wurden und Freunde, Geschwister, Cousins, und Freunde von Cousins angerufen wurden mit der Bitte uns mit einem Auto dort hin zu chauffieren. So geschah es dann auch und wir wurden für einen sehr geringen Geldbetrag plus 15 Euro Aufwandsentschädigung für den Fahrer bis in den Nationalpark kutschiert. Der Abschied war nach nur 5 Tagen des Kennenlernens tränenreich, was doch wirklich außergewöhnlich ist, oder ?

Wir kamen also nach einigem Hin und Hergegurke auf einem kleinen Camp  an. Ein älterer Mann mit freundlichem Grinsen und einer Zigarette im Mundwinkel begrüßte uns und führte uns auf dem eigentlich schon geschlossenen Camp rum und zeigte uns wo wir das Zelt aufbauen konnten. Als nächstes wurden wir zu einer Runde Sliwowitz eingeladen und dann zu noch einer. Dann begannen wir zu Kochen was allerdings überflüssig gewesen wäre, da der gute Mann nach einer Weile mit einer guten warmen bosnisch, deftigen Suppe angeschlurft kam die wir aufzuessen hatten.  Das Camp befand sich direkt am wunderschönen und klaren Fluss Una um den herum sich der Nationalpark erstreckt. Wir hatten eine Feuerstelle, trockenes Holz, und die Aussicht auf eine alte Burgruine. Weiterhin waren wir über die Tage dort die einzigen Gäste. Da Roffe immer noch nicht gesund war entschlossen wir uns die nächsten Tage nur Tagestouren zu machen und nicht wie geplant durch den Nationalpark zu wandern. Auch spielte das Wetter nicht so ganz mit und einen Tag Dauerregen harrten wir am Feuer in der Kothe aus. Unsere ständigen Gäste, eine kleiner ausgewachsener streunender Hund, Wurst genannt, eine noch viel kleinerer Hundewelpe, Schorsche genannt, eine Katzenmama, Muschka gennant und ihr junges Kätzchen, Mischka getauft  ließen es nie langweilig werden und brachten uns große Erheiterung. Eine Tagestour führte uns auf den Gipfel des Berges mit der Burgruine die wir vom Camp aus sahen, eine weitere zu einem imposanten Wasserfall im Herzen des Parks. Wir erlebten einige schöne Tage in denen viele Einladungen Sliwowitz zu trinken nicht ausgeschlagen werden konnten. Am 2. Oktober machten wir uns auf den Rückweg mit Bus und Bahn und kamen am 3. Oktober mit vielen neuen, ausschließlich schönen Eindrücken zurück. Eine andere Kultur hatte sich uns geöffnet und fordert einen erneuten Besuch heraus der garantiert folgen wird!

In Deutschland angekommen ging es nach einigen Stunden des Ausruhens aufs Meißnerlager.

Ahoi und Horridoh ,Robert

( Den Artikel habe ich für die Sternschnuppe geschrieben. wenn jemand der beteiligten was gegen den abdruck oder änderungsvorschläge hat, melden und rumheulen 😉 )

Rumpeln in der Rhön III

… wir wachten auf unserer kleinen Wetterspitze mit dem Ziel vor Augen auf: Der Kreuzberg ! An diesem Tag also sollte der Berg erklommen werden.

Nachdem wir die letzten Reste des überaus leckeren, vielfälltigen Allerleis des veganen / vegatarischen Streichshits mit ner juten Knifte runtergeschluckt hatte, stiefelten wir also los. Vorbei an Oberweißenbrunn und damit auch „Lemon’s Scheunenbrand“ zur ersten Erhebung. Obwohl wir normalerweise, egal wo wir sind, darauf verweisen, dass es ja aussähe wie am Edersee, kam uns diesmal der Dörnberg in Erinnerung: Eine beachtliche Anhöhe, ohne großen Baumbestand, dafür umso mehr Heide und Gräser. Wir folgten also dem Pfad über diese Erhebung und wurden schließlich am Fuße des Kreuzbergs von seinem Wald eingenommen. Diese steile Passage wurde zügig mit der Aussicht auf das Klostergasthaus und dem phänomenalen Ausblick in Richtung Wasserkuppe bewältigt. Die bisherige Gastfreundschaft der Nordbayern, besser Unterfranken !!!, beflügelte uns den Versuch zu wagen auf musikalische Weise den Touristen den einen oder anderen Taler aus der Tasche zu ziehen. Gesagt getan. Nach etwa einer halben Stunde wurde unser Musikantenstadl dann doch relativ schroff vom Wirt und seinen beiden Schergen im Hintergrund mit der Begründung „hier auf dem Klostergelände ist BETTELN und MUSIZIEREN verboten“ des Hofes verwiesen. Naja sei es drum. Ein paar mitleidige Passanten drückten uns rasch noch ein wenig Klimpergeld in die Taschen und wir tippelten auf dem Kamm des Kreuzberges zu einer gastfreundlicheren Lokalität. So schnell wie wir das Geld verdient hatten, war es auch direkt schon wieder in Maß investiert wurden. Zu unserem Glück fanden wir zudem unterhalb der Gaststätte einen perfekten Lagerplatz, mit Feuerstelle und Quelle. Das im Rucksack vor sich hin gärende Gemüse wurde nun endlich zu einem feinen Eintopf verwandelt und wir ließen Max’s Geburtstag gehörig ausklingen …

(Nach dem Maß ist vor dem Maß)

Rumpeln in der Rhön

Teil I

– Helges Geburtstag-

 

Unsere diesjährige, schon Tradition gewordene, Fahrt über die Geburtstagstage von Max und Helge brachte uns in die schöne Röhn im Grenzgebiet von Hessen und Bayern. Die Tippeltruppe bestand diesmal aus Clara, Winnie, Lukas, Max, Henne, Helge, Mike und Robert, wobei Mike einen Tag später anreiste.

Per Zug ging es also vom Heimathafen aus nach Gersfeld in der Hessischen Röhn wo wir abends gegen 20 Uhr im strömenden Regen ankamen. Das machte uns aber gar nüscht ! Stoisch warteten wir einige Zeit unter dem Bahnhofsvordach erkundigten uns bei Eingeborenen nach der nächsten Kaschemme und fassten den Entschluss eine solche möglichst bald aufzusuchen, da heute schließlich in Helges  Geburtstag reingefeiert werden sollte. Zapp zarapp saßen wir in einer Kneipe im Dorfkern in der die einzigen Gäste die Wirtin selbst und ne Hand voll anderer Menschen waren die grade ein fröhliches Trinklied sangen als wir durch die Tür traten. Jetzt mag man sich denken OHO uff gehts, mitgesungen und nen Bier oder ne warme Suppe abstauben. Falsch gedacht. Nach einigen Liedern unsererseits und einem getrunkenen Bier wurde uns klar gemacht, dass wir doch nicht stören und bitte nicht so laut sein sollen. ( an dieser Stelle sol lder Name dieser sehr ungastlichen Kneipe nicht unerwähnt bleiben: „Futterkiste“). Gut, dann eben nicht! Ha wäre ja gelacht wenn wir nicht ne anständige Kneipe finden in der unserer Engelsgesang gebührend belohnt wird. Rucksäcke auf und hinein in die regnerische Nacht. Nach kurzem rumirren fanden wir eine noch geöffnete loungähnliche Bar. Hier war das Personal freundlicher und die Gäste auch. Eine nette Dame, die Ihre Tuba!!! dabei hatte erklärte uns sogar wo wir für die Nacht ein ruhiges trockenes Fleckchen finden könnten. Dieses Fleckchen war eine Tunnelunterführung die wie für uns geschaffen war. An diesem Ort wurde also Helges 24. Geburtstag begossen. Einen Geburtstag an einem solchen Plätzchen zu verbringen kann man jedem kaffeekränzchenstandardgeburstag Geplagtem stark empfehlen!

-Robert-

(WER SCHREIBT DEN NÄCHSTEN TEIL???)

Von Heli zur Luwi

Und wieder einmal gibt es einen kleinen Fahrtenbericht . Vom 5.3 bis zum 10.3 waren wir mit kurzer Unterbrechung in Witzenhausen unterwegs . Die Fahrtengruppe bestand diesmal, recht ungewöhnlich, aus drei Weibsbildern ( Winnie, Julia, Clara) und mir (Robert).

Gestartet sind wir Vier in Hessisch Lichtenau, in der Nähe von Kassel, mit dem Ziel Witzenhausen bzw. Jugendburg Ludwigstein.

Im schönsten Wetter was der März bieten konnte gings also wie so oft los am Pfadihüttchen der Silberfüchse, wo das Allgemeinmaterial zusammengesucht und aufgeteilt wurde. Weiter mit der Tram nach Heli. Dort kauften wir Proviant für die kommenden Tage und schon gings im Sonnenschein und gefühlten 20 °C raus aus dem Ort und hinaus in die hügelige Nordhessische Landschaft. Auf Feldwegen und am Waldrand entlang schoben wir uns den ersten Hügel hinauf von dem aus wir eine grandiose Aussicht auf die sonnenbeschienenen mit Schneeflecken übersähten Lande hatten . Eine kurze Pause um alles in sich aufzunehmen und weiter auf dem Feldweg über den Eisenberg zum nächsten bewaldeten Hügel. Da wir erst nachmittags gestartet waren und es gegen halb 7 schon dunkel werden würde suchten wir uns auf halber Höhe des Hügels einen Schlafplatz um die Kothe aufzustellen. Das war schnell getan. Ebenso flux entfachten wir ein Feuer außerhalb der Kothe auf dem wir uns dann eine warme Mahlzeit zubereiteten. Als die letzten Sonnenstrahlen hinter der Kothe verschwunden waren und es merklich kühler und dunkel wurde, verfrachteten wir das Feuer ins Zelt und aßen warm eingepackt unser Essen. Mit einer kleinen Singerunde und anschließendem Vorlesen aus Hesses Steppenwolf kam die erste doch recht kalte Nacht auf Fahrt.

Am nächsten Morgen wachten wir mit steifen Gliedern auf und bedauerten es keinen Tee eingepackt zu haben. So entfachten wir draußen das feuer um uns etwas aufzuwärmen und packten danach alles zusammen. Weiter gings ohne Frühstück das wir nach einiger Weile Laufen auf einer Wiese in der Sonne zu uns nahmen . Das Wetter war uns auch heute noch wohlgesonnen, sodass wir einen weiteren schönen Tag in der Sonne tippeln konnten. Ohne besondere Vorkommnisse gings gemütlich weiter über Felder, Hügel, durch Schnee, Matsch und das ein oder andere Dorf.

Wir fassten den Entschluss die heutige Nacht in einer Scheune verbringen zu wollen. Dieser Wunsch erfüllte sich allerdings nicht , aufgrund wenig gastfreundlicher Nordhessen!

So wurde also im Letzten Licht des Tages die Kothe auf einer Schafsweide im Wald ein wenig außerhalb eines Dorfes aufgeschlagen. Trockenes Feuerholz für die Nacht gab es hier glücklicherweise genug , sodass wir aufs sammeln desselben keine Zeit vergäuden mussten bevor die Nacht ganz über uns hereingebrochen war. Ein Fläschen Wein, das Feuer und ein Chilli sin carne mit Nudeln bereitete eine recht gute Grundlage für diese wieder sehr kalte Nacht. Auch die Körperwärme des neben sich liegenden ist nicht zu verachten. In der Nacht waren alle irgendwann mal wach und schürten das Feuerchen erneut an.

Die Nacht überlebten alle unbeschadet, was dazu führte das wir unseren Weg Richtung Witzenhausen fortführten konnten. Unser Plan für diesen Tag sah so aus, dass wir auf den nächsten Berg hinaufsteigen wollten auf dem sich eine Waldgasstätte befand um dort einige Stunden zu singen und das ein oder andere Getränk abzustauben.

Der Plan schlug fehl! Das Wetter war heute nicht so schön wie die letzten Tage und auf dem Weg hoch merkten wir schnell, das in höheren Lagen der Schnee noch etwas höher liegt. Hinzu kam, dass wir auf halben Weg hoch von einem holzhackenenden Menschen gesagt bekamen, dass das Gasthaus heute nicht geöffnet habe. Mit weniger Motivation wie zuvor stapften wir trotzdem weiter durch den Schnee.

Nach einer Weile verließ uns Julia, die wieder in die Welt der Verpflichtungen entschwand. Jetzt nur noch zu dritt gings weiter , den Berg wieder hinab. Vorbei an Gut Farenbach zum nächsten Dorf in dem wir uns eine Hopfenkaltschale genehmigten. Nach dem kurzen Aufwärmen im Gasthaus kam dann die letzte Etappe nach Witzenhausen in die Wg von Clara. Wir waren letztendlich einen Tag zu früh angekommen. Der Große Plan war nämlich, dass wir uns am Freitag, also einen Tag später, hier mit einem großen Teil der restlichen Truppe treffen wollten um dann am Samstag zum Beräunertreffen auf die Luwi zu tapern.

So kochten wir uns also das Essen, das wir sowiso für den letzten Abend der Fahrt gekauft hatten und machten nen Gemütlichen.

Am nächsten Tag trafen dann also Max, Mike, Zivi Nico, Schnitzel, Lukas, und Roffe ein. Mit reichlich Getränken für Bespaßung und guter Laune im Gepäck. Später am Abend stieß noch Benni aus Göttingen dazu. Ein sehr spaßiger Abend mit dem ganzen Haufen bereitete die Grundlage für den nächsten Tag auf dem Beräuner- Singewettstreit.

So wanderte also die ganze Rotte von Witzenhausen zur Burg um einen klasse Abend zwischen einem überwiegend lustigem und buntem Haufen von Leuten zu verbringen.

Dort angekommen bauten wir schnell die Kothe auf und schauten uns nach kurzem verschnaufen und einem Schoppen ( OHHHH das ist aber sau Unmeißner !!!!!!! ;-)) die Beiträge der Einzelsänger an, Die Gruppen hatten wir leider verpasst. Bei den Einzelsängern waren ein paar sehr gute Beiträge dabei. Besonders ein auf die bündische Jugend usw. bezogener selbstkritischer, satierischer Text von Malte war überaus gut!

Die auf den Singewettstreit überall auf der Burg stattfindenden Singerunden kann man nicht beschrieben. Das muss man selbst erleben! Aber wie letztes Jahr auch war es einfach nur ein heiden Spaß mit gefühlten 10 gitarren diversen anderen Instrumenten und 100 leuten in nem Gewölberaum auf ner Burg zu singen. Und obwohl alle Leute von überall aus Deutschland kommen und in den unterschiedlichsten Bünden groß geworden sind ist das Liedgut oft sehr ähnlich zu dem eigenen, sodass man aus voller Kehle mitmachen kann. Naja wie gesagt, schwer zu beschrieben.

Eins bleibt noch zu sagen : *kein Platz in unsren Kothen für völkische Idioten * !!!!!

Am nächsten Tag gings dann per Tramp zurück nach Witzenhausen und von da nach Kassel.

Mädels, war ne schöne Fahrt!

Horridoh, Robert

 

 

Eine kleine Schar in den Nebelbergen…

… oder auf dem Dörnberg.

Doch beginnen wir am Anfang !

Anfang Januar, kurz nach Winterlager und Silverstersause im Landheim mit all den guten Freunden und mächtig viel Trubel und wenig Ruhe für sich selbst, sprangen einige Unermüdliche nochmal in die Wanderstiefel um einige wenige Tage die Natur, die Kothe, das Lagerfeuer und alles weitere was zu einer Fahrt dazu gehört in sich aufnehmen zu können. Die Tippelgemeinschaft bestand diesmal aus Clara, Max, Roffe, Henner und mir.

Mit allen trafen wir uns am 3. Januar am Hüttchen des Stammes um die Kotheplanen in die Affenrollen zu integrieren, die Vorräte, die größtenteils noch vom Lager übrig geblieben waren, aufzuteilen und gemeinsam die Fahrt richtung Dörnberg zu starten. Damit sollte Maxes sehnlicher Fahrtenwunsch in Kassels Umgebung endlich gestillt werden. Aber auch wir anderen waren begeistert von dem Gedanken auf den Helfensteinen zu stehen und von dort das schöne Umland zu betrachten.

So ging es also los ohne Stock aber dafür mit Hut. Auf in den Habichtswald richtung Gaststätte Silbersee, wo wir auch nach einem kurzen stop am Erlenloch in der Dämmerung ankamen. Die Kothe wollten wir nach einer kleinen Erfrischung in dem Waldgasthaus auf dem Gelände der „Hütte“ ganz in der Nähe aufschlagen. Also rinn in die gute Stube und nen Schoppen genehmeigt. Als dann gegen 19 uhr von der Wirtin angekündigt wurde, dass wir doch langsam austrinken sollten machten wir uns auch daran.  Wir waren dann auch schon so fast am aufbrechen als der nette Wirt einen Teller nach dem anderen mit den schönsten Sahnetorten, Krebbeln und Baumkuchen vor uns hinstellte und meinte das könnten wir vor der kalten nacht draußen sicherlich gebrauchen. Stimmt, dachten wir uns bedankten uns heiter grinsend mehrmals und ließen es uns sehr schmecken. Danke Gaststätte Silbersee!

Mit angefütterten Mägen machten wir uns mit unsicherem Schritt im stockfinsteren Wald auf den kurzen Weg zur „Hütte“. Nach ca. 10 minuten kamen wir dort an, zündeten eine Kerze an legten die Sachen nieder und knüpften im schwachen Lichtschein die Kothe zusammen. Schnell war noch ein Kothenbaum im Wald abgehauen und die kothe auf dem feuchten Waldboden aufgeschlagen. Ohne viel Gerede wusste jeder was zu tun war. Der eine räumt die Ponchos und Felle eine der andere holt die Rucksäcke an den Eingang. Der Nächste sucht Steine für die Feuerstelle während der letzte sich um das Feuerholz kümmert.

Nachdem alle ihr Plätzchen im Zelt gefunden hatten das Feuer knisterte und qualmte, die Stiefel ausgezogen waren, da viel von uns allen der Streß der letzten Tage ab. Es wurde zünftig gespeist mit Brot, welches am feuer geröstet wurde belegt mit Wurst, Käse, Avocado und vielem mehr. Dazu schlürften wir ein Weinchen. Auch ein Pfeiffchen in Ehren kann niemand verwehren! Gut gesättigt krochen wir in die Schlafsäcke. Clara hatte den „Hobbit“ mitgenommen und so wurde da ein wenig draus vorgelesen  und nach nicht allzu langer zeit schliefen wir alle ein mit dem Gedanken morgen auf den Dörnberg zu steigen, vlt sogar in Nebelschwaden oder auch im Sonnenschein. Wie auch immer. Auf jedenfall bestätigten wir uns alle darin, dass es wundervoll ist mit seinen Freunden für kurze Zeit der Hecktik und Enge des Alltags zu entfliehen und auf seine eigen gestaltet Fahrt zu gehen. Ein bisschen Abenteuer.  Ein bisschen wie die Zwerge und Herr Beutlin auf ihrer Reise zu Smaug und dem einsamen Berg.

Am nächsten Morgen ging es nicht allzu früh los. Nachdem die klammen Kothenbahnen und alle anderen Sachen eingepackt waren machten wir uns auf den Weg zum Dörnberg, aber nicht ohne zuvor noch die Trinkflaschen beim Gasthaus aufgefüllt zu haben.

Der weg führte uns in diesiger, nebliger Witterung durch den Habichtswald richtung Dörnberg (Ort) wo wir noch dies und jenes für den Abend besorgten. Auch dort wurden wir vom Ladeninhaber mit Gebäckstückchen beschenkt. Von dort gings dann stetig hinauf auf den Großen Dörnberg welcher in Nebelschwaden vor uns lag. Alle Geräusche verschluckend umwaberte auch bald uns der Nebel zwischen den alten Buchen und endlich waren wir oben. Uns erwartet natürlich keine grandiose Aussicht sondern eine dichte undurchdringliche Suppe. Doch nach einiger Zeit wehte der starke Wind die Schwaden weg und wir konnten das Umland betrachten. nach einer kurzen Rast an einer Schutzhütte begaben wir uns zu den Helfensteinen, welche aus alten Basaltgestein bestehen und durch erosion zu Tage getreten sind. Nach kurzer Lagerplatzsuche im unterhalb liegenden Waldstück fanden wir nen lauschiges Plätzchen zwischen Fichten mit wintzigem Bächlein in der nähe. So ging das abendliche wortkarge Prozedere erneut los. Holz wurde gesammelt, Kothenbahnen geknüpft…. In der langsam sich anschleichenden Nacht knisterte das Feuer in der Kothe und ein schmackhaftes Süppchen wurde zubereitet. Nach dem ersten Durchgang folgt bald darauf ein zweiter woraufhin wir alle satt waren. Ein paar Lieder gesungen ein wenig aus dem Hobbit vorgelesen und schon waren alle wieder am ratzen.  In der Nacht stürmte es ganz wacker, was zu einem mehr oder minder unruhigem Schlaf führte.

So wachten wir am Morgen auch wieder später wie geplant auf und packten deshalb relativ fix die Sachen und kehrten für nen frühschoppen und kaffee in ein nahes Gasthaus ein. Diesmal gabs keine Gebäckstücke geschenkt! nachdem alle wieder halbwegs aufgewärmt waren gings fort über die ebenen des Dörnbergs nach Zierenberg. Wieder waren wir von Nebel eingehüllt. Am Fuße des Berges angekommen noch die letzten Vorräte aufgebraucht und schon war die Fahrt am Zierenberger Bahnhof zu Ende.Sehr schön wars mal wieder !

Und da sieht man mal weider, nicht lange oder weit muss man weg um die Freiheit zu spüren.

 

Horridoh, Robert