Oh du schönes Frankenlad….

Guten Abend Brüder und Schwestern!

Wer auch immer sich dazu berufen fühlt einen ausführlichen Fahrtenbericht zu schreiben möges dies tun….

ich werde einen stichpunktartigen Leitfaden geben. Vlt. reicht das ja auch schon, sodass man unter Zuhilfenahme der eigenen freien Gedanken sich den Rest der Geschehnisse zusammenspinnen möge…..

 

„Narrenzug durchs Frankenland

– vom Geschwätz der Welt verkannt-

auf verschneiten Straßen.

Lautenspiel, zigeunertanz,

tannbezweigter Mummenschanz,

Schnaps und rote Nasen!“

Von: Moritz Rabe ( Lumpenbruder Motz)

 

 

Fahrtengruppe Albatros auf Vagabundenpfaden in Bierfranken. 22.2 – 26.2.12:

– Benni, Max, Winni, Julia, Robert

– Nichts geplant

– In Bamberg den Straßenmusiker und Lumpenbruder Motz (Moritz Rabe) kennengelernt

– Kneipe

– Schlafplatz in Motz’s WG

– lustiger Abend mit viel Bier und Gesang

– nächster Tag früh los

– Mit Zug nach Ebensfeld ( 5,50 € pp)

– Richtung Staffelberg gelaufen

– Anklopfen -> Schnaps, Wurst und Brot

– Naturfreundehaus -> Liedchen geträllert. überzeugend unsere seit 2 Wochen unterwegs Geschichte aufgetischt. -> Schnaps, Bier, Gulaschsuppe

– Weiter nach Loffeld -> Bräustüble -> gesungen, jede Menge Freibier, Pommes, Stullen, Geld im Hut: ca 20 Euronen.

– Schlafplatz im Heuschober mit frischem Heu. -> Gemütlichkeit ohne Ende. -> Kerzenschein, geschichte vom Land an dem man besser vorbei fahren sollte

– Morgens früh raus weil Pferde zurück auf die Weide mussten

– Motz kaffee in Bräustüble erschnorrt

– Im Nebel auf den Staffelberg rauf

– Kaffee überm Feuer unter Felsvorsprung gekocht. – > windig, neblig, feucht, kalt, – > fabelhaft!

– nach Bad Staffelstein – > bei Fleischerei Leberkäsebrötchen abgestaubt.

– Ins Wirtshaus. Motz geträllert -> a bissel Freibier vom Stammtisch, Geld im Hut: ca. 12 Oironen

– aus Staffelstein raus richtung Rohmanstahl

– dort ins Wirtshaus -> kurz gesungen Geschichte erzählt -> nen Freibier, riesen Haufen Pommes mit Schnitzel. Für Julia nen omlett und Weißwein. Grandios!

– Weiter zum Kloster „14 heiligen“ -> Zimmer für lau im Nonnendiezösenhaus bekommen.  In nahegelegene Klosterbrauerei. -> gesungen -> Schnaps und Bier  teilweise vom Stammtische ausgegeben bekommen. 8 ostereier abgestaubt.

– Im Nonnehaus weiter getrunken .

– Morgens wieder früh raus. kostenloses Frühstück mit kaffee und brötchen, joghurt, saft usw. bekommen.

– gut gestärkt nach Lichtenfels

– Vorm kaffee rumgehangen.

– Verabschiedung von Motz. -> er zurück nach Bamberg. ( An dieser Stelle 1. Semester im Fachbereich Tippologie abgeschlossen.  waren 3 gediegenen  Tage)

– wir 5 weiter zum Dorfplatz – > straßenmukke, jonglieren. blauer Himmel gutes Wetter.

– Pozilei hat uns nach woher und wohin ausgefragt. (“ was seid ihr den nfür welche?“)( Die liebe Polizei!)

– nach  ca. 2 1/2 Stunden singen etwa 35 ois im Hut gehabt.

– weiter nach Degendorf

– im Wald Tüpp mit Pornokalender unterm Arm getroffen. (dessen aussprache irgendwo zwischen schwäbisch, östereichisch und klingonisch)

– Ins Gasthaus „Zur eisernen Hand“ -> Wirt : “ Panzeralfred“

– Erstma nen lecker Bier. als nen paar Gäste da waren gesungen und aufgrund des Bierkonsums und Freischnappes und Freicurrywurst ca. 3 stunden so weiter gemacht. immer lauter immer grölender.

– 3 gäste ( Alex, Alexej, und Hans Wurst? ) total begeistert und zum Umfallen betrunken am Ende.

– Als die 3 Besoffkies endlich aus der Kneipe geschmissen waren, durch beherztes Eingreifen von Seiten Panzeralfreds, machten wirs uns auf dem Boden des Schankraums gemütlich.

– morgens noch nen kaffee von  Panzeralfred bekommen. dann hieß es Ade.

– Nach Lichtenfels zurück und ab nach Kassel.

 

Es bilde sich ein was immer jeder denken mag .

Horridoh, Robert

 

         

         

         

       

6 Gedanken zu „Oh du schönes Frankenlad….“

  1. Horridoh! Die beste Grütze aus Bamberg vom Motz.
    War’n lustvoll erlebte 3 Tage mit Euch. Erinner mich gern zurück.
    Wahrlich, das 1.Semester in Tippologie habt ihr Euch sauber erarbeitet 😉
    Wie gesagt – falls sich wieder was ergibt, ich bleibe spontaaan..
    Die Straßen gehören uns! Bis dahin, Motz..

  2. find ich gut, daß Du den großen jägern mal das tippeln beigebracht hast – bierfranken ist auch immer aufs neue eine fahrt wert, es läuft sich so beschwingt von bräu zu bräu, weil wer lange sitzt muß rosten ! jabonah ! typ

  3. schön knapp aber präzise der „bericht“
    auf jeden fall eine sehr gelungene fahrt

    und henner, bald sehen wir uns bestimmt im harz 😉

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